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7. Juni 2012 Referat Andreas Zumach

Arabischer Frühling und Kriegsgefahr

im Nahen und Mittleren Osten

Referat und Diskussion mit Andreas Zumach

Donnerstag 7. Juni 2012, 19.30 Uhr,

im Volkshaus, Grüner Saal, Zürich

Seit Anfang 2011 sind in Tunesien, Ägypten, Libyen, Syrien und anderen Staaten des Nahen Ostens und Nordafrikas die Menschen gegen die diktatorischen Regimes aufgestanden. Inzwischen sind in einigen Ländern demokratische Regierungen gewählt worden, in anderen hat sich ein Bürgerkrieg entwickelt.

Welches sind die Ursachen und welches die Perspektiven für diese Protest- und Aufstandsbewegungen? Welche Rolle spielt dabei der Islam? Können die neu gewählten Regierungen ihre Länder wirtschaftlich stabilisieren? Und wie beeinflusst die neue Dynamik in der Region den israelisch-palästinensischen Konflikt? Und wie gross ist die Gefahr eines Krieges gegen Iran?

Diesen und weiteren Fragen geht der bekannte Publizist Andreas Zumach im Rahmen eines Referats zur aktuellen Situation im Nahen und Mittleren Osten nach.
Anschliessend Diskussion, Dauer ca. 2 Stunden.

Andreas Zumach ist freier Journalist und Autor;  UNO-Korrespondent in Genf, u.a. für die taz sowie andere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den USA. 

pdf Flyer

 
WILPF-Geburtstag 28. April

WILPF-Geburtstag 28. April 2012

 

An der diesjährigen WILPF-Geburtstagsfeier wurde die ehemalige Präsidentin Toni Mächtlinger (Präsidentschaft 1984-1996) geehrt. Sie setzt sich seit Jahrzehnten engagiert und beharrlich für die Ziele der WILPF international und regional ein.

Fünf politische Lektionen, gesammelt seit dem Vietnamkrieg pdf PDF
Auszüge aus der Rede von Toni Mächtlinger zum 97.Geburtstag der WILPF, Zürich 28.4.2012

 
Streumunition

Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates (SIK) befürwortet neu sowohl das Verbot von Streumunition als auch Massnahmen gegen den Missbrauch von Armeewaffen. (SDA-Meldung 21.1.2012 )

Am 21. Dezember 2011 hat sich der Nationalrat gegen den Antrag seiner Sicherheitskommission mit grosser Mehrheit für ein Verbot von Streumunition ausgesprochen. Die Zustimmung des Nationalrats ist nötig, damit der Bundesrat das internationale Übereinkommen über das Verbot von Streumunition ratifizieren kann. (NZZ 21.12.2011 )